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Neues Hochbeet für junge Kräutergärtner der GMS Leutkirch

Spende von Town & Country-Haus begeistert

Leutkirch – Mit einem neuen Hochbeet für den Schulgarten der Gemeinschaftsschule Leutkirch wurde heute im Rahmen der bundesweiten Spendenaktion „Zukunft Stadt & Natur – PflanzenWelten“ den kleinen Hobbygärtnern durch Sandra Langer von Langer Massivbau GmbH & Co. KG, regionale Town & Country-Haus-Partnerin und Martin Mosch von Town & Country-Haus, ein Herzenswunsch erfüllt. Auch Konrektor Jan-Henning Gesierich-Kowalski und Margot Maier von der Stadtverwaltung Leutkirch nahmen an der Übergabe des neuen Hochbeetes teil.

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Gemeinsam säen und ernten

Die Freude bei den Schülern der Gemeinschaftsschule Leutkirch über das neue Hochbeet ist riesengroß. Hier kann nun in Zukunft anschaulich beobachtet werden, wie aus den selbst ausgebrachten Samen Pflanzen, Kräuter und Gemüse heranwachsen. Frau Cordula Homanner, Christoph Carus und die Kollegen werden in den kommenden Jahren allen Klassen die Möglichkeit bieten, an und mit diesem Hochbeet zu arbeiten. Die Schüler erfahren zudem Verantwortung zu leben und zu lernen.

Bundesweite Beteiligung

Durch die PflanzenWelten bieten die beteiligten Partner bundesweit Schulen die Gelegenheit, ihren Schülern konkrete Erfahrungen mit Nutzpflanzen und Blumen im Rahmen des Unterrichts zu ermöglichen. Hochbeete sind sehr beliebt, denn die Schüler können im Stehen arbeiten und ein guter Pflanzenwuchs – und damit ein sichtbarer Erfolg – ist in aller Regel gewährleistet. Zudem bieten bepflanzte Hochbeete immer auch einen attraktiven Anblick und weniger Angriffsfläche für „schleimige Feinde“.

Repräsentative Lärchenholzarbeit

Die Hochbeete sind aus stabilem und langlebigem Lärchenholz (ca. 15 Jahre), das sich vor Pilz- und Insektenbefall selbst schützt und somit keiner weiteren chemischen Behandlung bedarf. Mit den stolzen Maßen von 1,90 Meter x 1,20 Meter x 0,52 Metern hat eine Behinderten-Werkstatt bei Dresden ganze Arbeit geleistet und zudem noch  als Bonus einen Schneckenschutz, ein Nagergitter, eine Schutzfolie (längere Haltbarkeit), die erste Erdbefüllung und Gartengeräte für die kleinen Hände beigefügt. Besonders toll fanden die Schüler, dass auch gleich die Erstbepflanzung des Hochbeetes gesponsert wurde.

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Jugend trainiert für Olympia – Leichtathletik in Bad Waldsee

Wie jedes Jahr fand in Bad Waldsee das Leichtathletikkreisfinale der Grundschulen im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia statt.
Unsere Grundschule war dort mit einer Mädchen- und einer Jungenmannschaft vertreten. In dem sehr starken Teilnehmerfeld belegten die Mädchen den 9.Platz und die Jungen den 5.Platz.

Für unsere Schule traten an:
Lilian Eißler, Madeleine Sieber, Angelina Stanke, Melissa Hutter, Sarah Baumgärtner, Tosca Bischofberger, Pauline Ertel, Maxima Waizenegger, Joline Schwärzler, Marvin Lang, Robbie Braun, Arthur Gerwik, Alwin Kleiner, Constantin Natterer, Justin Luitz, Marlon Albrecht, Noah Winz, Paul Mikolaschek  und Richard Krug.

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Bundesjugendspiele Grundschule

Bei idealem Wetter fanden am 10.Juni die Bundesjugendspiele für die Grundschule statt. Die Kinder zeigten beim Dreikampf im Springen, Werfen und 50m-Lauf vollen Einsatz und gaben ihr Bestes. Spannend waren auch die abschließenden Pendelstaffeln, bei denen die Klassenstufen gegeneinander antraten. Die Staffeln waren geprägt durch Spannung und fairen  Konkurrenzkampf.

Herzlichen Dank an alle Eltern, Lehrer und Schüler der Klasse 8 für die Mithilfe und Unterstützung.

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Hochbeet für den Schulgarten

Im Rahmen der bundesweiten Spendenaktion „PflanzenWelten“ hat GMS Leutkirch ein Hochbeet für den Schulgarten erhalten. Am Mittwoch, den 1. Juni, haben Schüler der Klassen 5a und 5b dieses gemeinsam mit den Lehrern Cordula Homanner und Christoph Carus von der Spedition in Empfang genommen, aufgebaut und mit Erde befüllt. Nun fehlt noch die Bepflanzung: Die Schüler sollen sich überlegen: Gemüse oder Blumen, oder eine Kombination? Was passt zusammen und wofür ist es die richtige Jahreszseit?

Für das nächste Schuljahr ist eine Schulgarten-AG geplant…da war die Schenkung des Hochbeets schonmal ein super Start…

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Schüler treffen Azubis

Am Donnerstag, 12. Mai 2016 konnten Schüler der Gemeinschaftsschule Leutkirch aus erster Hand erfahren, was es mit dem Traum-Ausbildungsberuf wirklich auf sich hat. Auszubildende verschiedenster Berufe hatten die Einladung unter dem Motto „Schüler treffen Azubis“ gerne angenommen und berichteten aus dem Alltag eines Auszubildenden.

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Nachdem die Auszubildenden, die in verschiedenen Räumen der Gemeinschaftsschule aufgeteilt waren, ihren Ausbildungsberuf vorgestellt hatten, bestand die Möglichkeit in kleinen Schülergruppen miteinander ins Gespräch zu kommen. Die handlungsorientierte Vorstellung der Berufe wurde untermalt durch Anschauungsmaterial aus den verschiedenen Berufszweigen.

Jeder Schüler hatte an diesem Nachmittag die Möglichkeit, zwei Ausbildungsberufe, die interessant erscheinen, näher kennenzulernen. Im anschließenden Gespräch begegneten sich Schüler und Auszubildende auf Augenhöhe. Ganz klar, dass die Azubis von den Schülern regelrecht mit Fragen bombardiert wurden, die aber richtig professionell und aus erster Hand bestens beantwortet werden konnten.

Folgende Ausbildungsberufe wurden vorgestellt:
Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik; Elektroniker für Geräte und Systeme; Industriemechaniker; Mechatroniker; Bäcker; Jugend- und Heimerzieher; Heilerziehungspfleger; zahnmedizinische Fachangestellte; Vermessungstechniker; Verwaltungsfachangestellte; Kaufmann im Einzelhandel

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Jugend trainiert für Olympia – Handball in Isny

Neun Schüler unserer Grundschule schlugen sich beim Handballkreisfinale in Isny tapfer und belegten den 5.Platz.

Bei dem Turnier nahmen Mannschaften aus Isny, Wangen, Ravensburg und Neutrauchburg teil.

Für unsere Schule spielten:
Lara-Marie Wölfle, Alwin Kleiner, Lukas Hösch, Marvin Lang, Paul Mikolaschek, Niel Rietzler, Efekan Güngörmüs, David Dortmann, Robbie Braun

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ADAC Fahrradwettbewerb

In der Woche vom 25.04. bis 29.04.2016 führten wir an unserer Schule den ADAC-Fahrradwettbewerb durch.
Dieser Wettbewerb war unter anderem eine gute Übung, um das Fahrradfahren auch in schwierigen Situationen besser zu beherrschen.

Die Bedingungen an den Übungstagen waren nicht ganz ideal. Trotz starkem Schneefall, Sturm und Minusgraden ließen sich die Kinder unserer Primarstufe  am Üben nicht entmutigen. Dies wurde belohnt mit strahlendem Sonnenschein am Wettbewerbstag. Dabei wurden auch die Fahrräder von der Polizei auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft.

Es nahmen insgesamt 51 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 und 4 am Wettbewerb teil.

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Konzert in der Festhalle

Unter dem Motto "Schön ist es auf der Welt zu sein", fand am 1. Mai fand ein Konzert unserer Chöre in Kooperation mit dem Sängerkranz Leutkirch statt. Zu hören waren nicht nur deutsche Volks- und Kinderlieder, sondern auch Titel namhafter Künstler anderer Sprachen.


8. Klässler besuchten Theaterstück zumThema Cybermobbing

Als Teil einer Kooperation aller weiterführenden Schulen hat am Freitagmorgen das Theaterensemble Eukitea aus Diedorf für zwei Vorstellungen im Cubus am HMG Leutkirch gastiert. Mit ihrem Stück „I like you“, einem Projekt zur Prävention von Cybermobbing, tourt die Gruppe durch Schulen in ganz Deutschland. Rund 380 Achtklässler aus Leutkirch und Umgebung kamen so in den Genuss einer packenden Vorstellung, die zum Nachdenken anregt.

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Von Anfang an schaffen es die Diedorfer Lydia Nassal, Michael Gleich und Olaf Dröge, ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Zu dritt füllen sie sechs Rollen aus: Regisseur Dröge, der aufgrund eines Ausfalls an diesem Tag auch den Part des Schauspielers ausfüllt, schlüpft in die Rollen von Luke (Chatname Skywalk2000) und Miro (M3phisto). Nassal spielt die unsichere Samira (Sammy) und die trotzig-freche Nadine („ja, nur Nadine ey“). Michael Gleich verkörpert den zurückhaltenden Felix (The Real Felix) und den coolen Marvin (The Marv). Zusammen bilden die sechs eine Clique, die sich so oder ähnlich in jeder Klasse finden lässt. Die Jungs zocken gerne, die Mädels treffen sich zum Shopping. Alle zusammen sind sehr aktiv in sozialen Netzwerken unterwegs. Entsprechend schnell können sich die jugendlichen Zuschauer mit der Gruppe identifizieren. Jugendsprache, Tanzbewegungen und Gags sitzen perfekt, ohne dass die leichte Überzeichnung peinlich wirkt.

Schock zum Höhepunkt

Mit Hilfe von lediglich drei Bürostühlen und drei Mützen wechseln die Darsteller mühelos zwischen ihren Rollen und verschiedenen Kulissen. Ins Kino, auf den Schulhof und bis in die Jugendzimmer, die natürlich per Voicechat verbunden sind, nehmen sie ihre Zuschauer mit. Im Saal macht sich eine gelöste Stimmung breit. Was da präsentiert wird, ist bekanntes Terrain. Umso größer ist der Schock, als die Geschichte kippt und die Handlung sich ihrem Höhepunkt nähert. Samira und Luke, die am Anfang des Stücks ein Paar geworden sind, trennen sich auf Lukes Initiative hin. Im Sturm der Enttäuschung postet Samira online ein peinliches Foto von Luke, das zur Zeit ihrer Beziehung im Vertrauen entstanden ist. Von da an geht alles ganz schnell: Das Bild geht viral, Miro widmet dem Foto eine ganze Profilseite, die fleißig Likes zählt. Luke, der den Online-Shitstorm voll abbekommt, zieht sich zurück und wird aus der Clique ausgeschlossen. Lediglich Felix versucht, zu ihm zu halten, kann ihn aber nicht erreichen.

Aber auch zwischen den anderen fünf ist nichts mehr wie vorher. Aus der anfänglichen Schadenfreude entwickelt sich langsam ein schlechtes Gewissen, alle schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Auf der Bühne werden die Abstände deutlich größer. Wo vorher jede Begrüßung mit lässigem Handschlag oder Faust an Faust zelebriert wurde, mehren sich jetzt kurze Handygespräche und lautstarke Auseinandersetzungen. Nur langsam und zögerlich findet die Gruppe wieder zusammen, als sich Samira vom schlechten Gewissen geplagt entschuldigt und Miro die Seite löscht. Ganz so unbeschwert wie am Anfang wird der Umgang untereinander aber nicht mehr, der Schaden ist angerichtet und das Internet vergisst nicht.

Als die drei Schauspieler sich am Ende von „I like you“ verbeugen, nimmt der Applaus kein Ende. Mit ihrem Stück zur Prävention von Cybermobbing haben sie alles erreicht, was sie sich vorgenommen haben: Das junge Publikum ist begeistert. Gleichzeitig mischen sich aber auch nachdenkliche Töne in die Nachbetrachtung. Im Umfeld der drei Schülerinnen Nanja, Nikola und Zyrafet von der Gesamtschule Leutkirch gab es schon einen Fall von Cybermobbing. Entsprechend wichtig ist das Thema für die drei. „Lustig, berührend und traurig“ zugleich sei das Stück gewesen, so die 14-jährige Nanja. Es hätte „ruhig noch länger“ gehen können. Ihre Freundinnen stimmen zu. Gemeinsam wollen sie in Zukunft noch vorsichtiger mit dem Thema Internet und Cybermobbing umgehen.

Das dürfte die Initiatoren um Dietmar Krohmer, Mittelstufenkoordinator am HMG, und Rektor Bernd Schosser von der Grund- und Werkrealschule Wuchzenhofen erfreuen. „Das Thema ist uns allen bewusst“, sagt Krohmer, die Prävention sei aber erst im Aufbau. Für Bernd Schosser ist es deshalb wichtig, die Schüler durch solche Veranstaltungen für das Thema zu sensibilisieren. Die Vorstellung der Gruppe Eukitea sei deshalb ein Glücksfall.

Artikel und Bild aus der SZ vom 15.04.2016

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Begegnungskonzert der Schulmusik

Es gibt Veranstaltungen, die man nicht versäumt haben sollte. Dazu gehört das „Begegnungskonzert der Schulmusik“, das in der Leutkircher Festhalle stattfand.

Quelle: SZ vom 17.03.16

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Unter der Koordination von Gertrud Hiemer-Haslach waren mehrere Schulen beteiligt: der Grundschulchor der Gemeinschaftsschule Leutkirch unter der Leitung von Stefanie Durach und Cordula Homanner, sowie die Musikgruppen der Otl-Aicher-Realschule (OAR), die Singklassen des Hans-Multscher-Gymnasiums (HMG), beide unter der Leitung von Gertrud Hiemer-Haslach, und die Schulband Eglofs-Eisenharz unter der Leitung von Christoph Heidel. Dorothea Vollmer, Musikberaterin beim Staatlichen Schulamt, verwies auf die Bedeutung des Musikausübens für die Persönlichkeitsentfaltung und auf das Verbindende im Zusammenleben von Menschen.

Sie beendete ihre Gruß- und Dankesworte mit dem Satz von Friedrich Nietzsche: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Diese Aussage wurde mit den nun folgenden gut 20 Musikdarbietungen von Schülern bestätigt, die auf die Zuhörer abwechslungsreich, mitreißend, einfühlsam und erfrischend in ihren unterschiedlichen Stilrichtungen und Klangeigenschaften wirkten. Kam das Instrumentalensemble der OAR gekonnt melodisch-dissonant daher, angetrieben vom staccato des Schlagzeugs, konnte man anschließend in die sakrale Klangsprache einer Orgel (Manuel Menig) mit einem Star Wars-Jurrassic-Mix, eintauchen.

Besondere Klangfarben entwickelten die Chöre der einzelnen Schulen, angefangen vom Grundschulchor der Gemeinschaftsschule mit dem heiteren Karotten-Boogie bis hin zu der Singklasse fünf des HMG mit „Bye, bye“, einem bewegenden Song in Form eines Sprechgesangs.

Es gab tolle Soloauftritte, darunter Darius Pfeffer mit seiner ausdrucksvoll modulierenden Stimme, begleitet von Stefan Joser am Flügel. Ein astreines Mashup zweier Songs boten Steffi Dietrich und Clarissa Brenner, ebenso mitreißend gelang Katrin Laumer der Song „Bitte gib mir nur ein Wort“.

Einen unvergesslichen Auftritt legte die Schulband der Grundschule Eglofs-Eisenharz hin, die als Band mit Kammermusikcharakter mit Streicher und sauber intoniertem Bariton (Bernd Kempter) ganz eigenwillige Klänge erzeugte. Fetzig wurde diese Gruppe, als sie, gekleidet in fescher Tracht, in der Manier neuer Volksmusik den Polka-Pop „Wenn der Maibaum auf dem Dorfplatz steht“ zum Besten gab. Erstaunlich, mit welch lässiger Ernsthaftigkeit und Souveränität diese Gruppe, voran Laurenz Mayer mit seiner hellen Stimme und seinem Akkordeon die Zuhörer mitriss.

Und immer wieder neue Klangfarben. Barocke Klangpracht entfaltete der Musikkurs der OAR mit einem festlichen Marsch von Jeremiah Clarke. Nachdenklich wurde es mit dem Song „Astronaut“ von Sido, den die Singklasse sechs vom HMG in eindringlichem Sprechrhythmus präsentierte, locker und bewegt dagegen mit „Hakuna Matata“. Mit dem Dank an alle Mitwirkenden und Helfer und einem prächtigen Blumenstrauß für Gertrud Hiemer-Haslach, überreicht von Manfred Trieloff, Schulleiter der OAR, und dem gemeinsamen Auftritt aller Chöre ging ein äußerst unterhaltsamer Abend zu Ende. Viele Talente wurden zu einer hinreißenden und nachhaltig wirkenden Aufführung zusammengeführt und mit der Zugabe „Heal the world“ brach noch einmal begeisterter Beifall aus.

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